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Willkommen auf den Seiten des FreibÄrger
 

Selbstverständnis

Anfang 1998 trafen sich unterschiedliche Menschen: junge, alte, berufstätige, arbeitlose, in der Ausbildung befindliche, politisch organisierte und unorganisierte. Sie verband die Auffassung, dass es in Freiberg kein geeignetes Forum gab, dass es ihnen ermöglichte, ihre Ideen, Meinungen und Lebensentwürfe offen darzustellen geschweige denn öffentlich zu diskutieren. Die existierenden bürgerlichen Medien waren und sind dafür wohl nicht geeignet. Aus dem Bedürfnis sich nach eigenen Vorstellungen zu artikulieren entstand die Zeitung FreibÄrger als eine alternative Stadtzeitung zu den kommerziellen, bürgerlichen Printmedien. Fünf Jahre sind seit der Gründung ins Land gegangen, etliche junge Menschen, die an dem Projekt FreibÄrger mitgewirkt und zu seinem Entstehen beigetragen haben, sind inzwischen längst in andere Städte gegangen, weil Freiberg für seine Jugend nur wenig Perspektiven anbietet. FreibÄrger greift Themen auf, die besonders die Jugendlichen ansprechen und betreffen. In dem Blatt kommen Betroffene zu Wort. Deshalb ist die Zeitung auch parteiisch. Ein Sprachrohr für diejenigen, die sonst nicht angehört werden.
 

Wo gibt es den FreibÄrger ?

  • Haus der Demokratie
  • Kiosk Kaufland (Innenstadt)
  • Kleiner Taschenbuchladen
  • Kleiner Buchladen Unicent
  • Stadtarchiv Freiberg
  • Kulturwerkstatt
  • Staatsbibliothek Leipzig
  • Deutsche Bibliothek Frankfurt